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	<title>Icseis Official German Blog</title>
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		<title>Bildung sollte Spaß machen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Modern und zugleich kindgerecht sollte die Bildung von jungen Menschen erfolgen. Was spannend ist und doch nicht nach Lernen aussieht, ist sowohl für Kinder und Jugendliche geeignet, wie auch für Erwachsene. Damit kann der eigene Wissensstand spielerisch voran getrieben werden, &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/bildung-sollte-spas-machen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Modern und zugleich kindgerecht sollte die Bildung von jungen Menschen erfolgen. Was spannend ist und doch nicht nach Lernen aussieht, ist sowohl für Kinder und Jugendliche geeignet, wie auch für Erwachsene. Damit kann der eigene Wissensstand spielerisch voran getrieben werden, ohne dass man mit Frust an die Sache geht.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bildung hautnah erleben</span></p>
<p>Soll die Bildung den Lernenden Spaß bereiten, so sollten auch einmal Ausflüge unternommen werden. Fernab des Klassenzimmers können dann neue Eindrücke gesammelt werden, die mit Sicherheit länger im Gedächtnis haften bleiben, als wenn sie nur aus dem Lehrbuch vermittelt werden.</p>
<p>So kann unter anderem der Biologieunterricht im Freien veranstaltet werden, wenn laut Lehrplan Pflanzen behandelt werden. Oftmals sind schon direkt vor der Schultür die unterschiedlichsten Pflanzen zu entdecken, an denen die Schüler und Schülerinnen ansonsten achtlos vorbei gehen. Aber auch ein Besuch im Zoo kann in den Biologieunterricht eingebaut werden, so dass man die Tiere einmal aus allernächster Nähe beobachten kann.</p>
<p><strong>Experimente kommen immer gut an</strong></p>
<p>Ebenfalls sollten vermehrt Experimente mit in den Lehrstoff aufgenommen werden, denn sie sind immer spannend und werden von Schülern und Schülerinnen gerne angenommen. Zum Einen ist die Konzentration viel höher und zum Anderen kann damit der Unterricht optimal aufgelockert werden. Ein stures Lernen ist hier nicht gegeben, sondern können verschiedene Möglichkeiten untersucht werden, um zu einem Ergebnis zu gelangen.</p>
<p>Damit die Bildung Spaß machen kann, sollten mit dem Lehrstoff möglichst viele Sinne angesprochen werden. So können genauso der Tast- und Geruchssinn mit einbezogen werden und je nach Thema auch der Geschmackssinn. Damit kann man das Lernen spielerisch gestalten und die Leistungen der Lernenden ganz leicht verbessern.</p>
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		<title>Noch immer zu wenig digitale Lernmethoden in Schulen vorhanden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im privaten Bereich hat die digitale Revolution schon stattgefunden, allerdings noch nicht in den deutschen Schulen, hier schlägt sie noch immer einen großen Bogen um den Unterricht. Fast 90 Prozent der Schulen sind zwar schon mit Computern ausgestattet, jedoch steht &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/noch-immer-zu-wenig-digitale-lernmethoden-in-schulen-vorhanden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im privaten Bereich hat die digitale Revolution schon stattgefunden, allerdings noch nicht in den deutschen Schulen, hier schlägt sie noch immer einen großen Bogen um den Unterricht. Fast 90 Prozent der Schulen sind zwar schon mit Computern ausgestattet, jedoch steht im Klassenzimmer nur den wenigsten Schülern allein ein Rechner, Netbook oder Notebook zur Verfügung.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p><strong>Sind Lehrkräfte mit den digitalen Medien zufrieden?</strong></p>
<p>Unter den Lehrkräften fand eine Umfrage bezüglich der Ausstattung mit den digitalen Medien statt. Zum größten Teil sind sie damit zufrieden, allerdings tauchten auch Stimmen auf, die einiges zu bemängeln hatten. Unter anderem kam hierbei zur Sprache, dass nicht ausreichend Konzepte vorhanden sind und genauso ließ die Zahl an Weiterbildungen zu wünschen übrig. Ebenfalls kamen kritische Äußerungen in Bezug auf die Soft- und Hardware an den Tag, die nicht immer schulgerecht gestaltet sind, um sie nachhaltig in den Unterricht mit aufnehmen zu können.</p>
<p>Für die Lehrkräfte werden nur eingeschränkte Schulungen oder Hilfestellungen angeboten. Hier fehlen einfach noch immer die geforderten Kompetenzen mit digitalen Methoden zum Lehren und Lernen. Demzufolge finden fachspezifische Soft- und Hardware im Unterricht kaum Verwendung, obwohl damit der Unterricht positiv beeinflusst werden könnte. Sehr oft hingegen kommen die altbekannten mobilen fachspezifischen Hilfsmittel zum Einsatz, wie der gute alte Taschenrechner.</p>
<p><strong>Unzufriedenheit bei den Eltern</strong></p>
<p>Bei vielen Eltern herrscht eine Unzufriedenheit bezüglich der digitalen Lernmethoden und wie die Schulen mit dementsprechenden Medien ausgestattet sind. Hier müssten noch einige Verbesserungen geschaffen werden, schließlich wird die Bildung in Deutschland groß geschrieben, so dass hier noch ein wesentlicher Handlungsbedarf zu sehen ist. Viele der Eltern sind sogar bereit, sich an der IT-Ausstattung für ihren Nachwuchs zu beteiligen.</p>
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		<title>Europäisches Bildungsprogramm für jeden: Lebenslanges Lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebenslanges Lernen ist das EU-Bildungsprogramm, welches am 1. Januar 2007 gestartet wurde. Es ist das bisher größte Bildungsprogramm in Europa, das im Jahr 2007 begann und bis 2013 dauern wird. Dafür steht ein Budget in Höhe von knapp sieben Milliarden &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/europaisches-bildungsprogramm-fur-jeden-lebenslanges-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebenslanges Lernen ist das EU-Bildungsprogramm, welches am 1. Januar 2007 gestartet wurde. Es ist das bisher größte Bildungsprogramm in Europa, das im Jahr 2007 begann und bis 2013 dauern wird. Dafür steht ein Budget in Höhe von knapp sieben Milliarden Euro zur Verfügung. Damit soll der Austausch innerhalb von Europa von Lernenden und Lehrenden aller Altersklassen und ebenso die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen gewährleistet werden.</p>
<p><strong>Das Bildungsprogramm</strong></p>
<p>Mit dem Programm soll in Europa die bildungspolitische Zusammenarbeit Unterstützung erhalten. Ebenfalls soll es einen Beitrag der Zielsetzungen der Kopenhagener Erklärungen in Bezug auf die berufliche Bildung und den Bologna-Prozess im Bereich der Hochschule leisten. Die bisherigen bekannten Programme, wie SOKRATES und LEONARDO DA VINCI werden hier gemeinsam unter einem Dach zusammen geführt.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Am europäischen Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen nehmen nicht nur die 27 EU-Staaten teil, sondern auch die Schweiz, Liechtenstein, Island, Norwegen, Kroatien und die Türkei.</p>
<p><strong>Vier verschiedene Bildungsbereiche</strong></p>
<p>Das europäische Bildungsprogramm deckt den lebensbegleitenden Bildungsweg ab, der sich von der Schule über die Berufsbildung und Hochschule bis hin zur Erwachsenenbildung erstreckt. Es gibt verschiedene Bildungsbereiche, die auf vier Säulen beruhen, welche in Comenius, Leonardo da Vinci und Erasmus sowie Grundtvig unterteilt werden.</p>
<p>Vor allen Dingen an Schulen und unter bestimmten Voraussetzungen an Ausbildungseinrichtungen wendet sich das Programm Comenius. Bei diesem Einzelprogramm sollen beispielsweise Schulpartnerschaften, Aufenthalte im Ausland von Schülern und Schülerinnen sowie im europäischen Ausland Assistenzzeiten für zukünftige Lehrkräfte unterstützt werden. Ebenfalls soll die Fortbildung von Lehrern und Lehrerinnen Unterstützung erhalten.</p>
<p>An Hochschulen richtet sich das Programm Erasmus, womit von Studenten Auslandspraktika und –semester unterstützt werden sollen. Gleichfalls soll im Rahmen von Netzwerken der Informationsaustausch und die Entwicklung europäischer Curricla gefördert werden.</p>
<p>Leonardo da Vinci bietet Unterstützung für die europäische Zusammenarbeit von Kammern, Unternehmen, Sozialpartnern, Bildungseinrichtungen und Berufsschulen. Für die Erwachsenenbildung steht das Programm Grundtvig zur Verfügung.</p>
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		<title>Den Vergleich am PC machen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 15:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umgang mit dem PC ist für Kinder in westlichen Industrieländern heute unverzichtbar geworden. Vielfach können die Kids auch ohne entsprechende Lehrpläne in der Schule am PC sehr viel bessere Leistungen bringen, als es ihren Eltern möglich ist. Dennoch wird &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/den-vergleich-am-pc-machen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit dem PC ist für Kinder in westlichen Industrieländern  heute unverzichtbar geworden. Vielfach können die Kids auch ohne  entsprechende Lehrpläne in der Schule am PC sehr viel bessere Leistungen  bringen, als es ihren Eltern möglich ist. Dennoch wird der Umgang mit  dem Computer und vor allen Dingen mit dem Internet auch in der Schule  ein immer wichtigerer Bestandteil des Lehrplans.</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p>Lernen beim Stromvergleich</p>
<p>So gibt es mittlerweile im Internet zahlreiche Vergleichsseiten, mit  denen beispielsweise der Stromvergleich online durchgeführt werden kann.  Wie diese Vergleiche richtig durchgeführt werden, können Kinder bereits  in der Schule lernen. Sie erfahren, mit welchen Daten der  Vergleichsrechner gefüttert werden muss, damit er ein möglichst genaues  Ergebnis auswirft.</p>
<p>Wenn die Kinder in der Schule lernen, wie man den Stromvergleich  online durchführt, können sie dabei nicht nur erfahren, wie sie das  Internet richtig nutzen. Auch das Haushaltsbudget der Familie kann so  entlastet werden. Dafür zeigen die cleveren Kids ihren  Eltern nicht  selten, wie sie auch den Wechsel des Stromanbieters vornehmen. Zudem  weisen Lehrer darauf hin, welche Daten im Web nicht einfach preisgegeben  werden sollten.</p>
<p>Datenschutz im Internet</p>
<p>Natürlich müssen einige wichtige Daten, wie Wohnort, Stromverbrauch und Co. angegeben werden, wenn der <a title="stromvergleich online " href="http://vergleichstrom.org/" target="_blank">Stromvergleich</a> durchgeführt wird. Die Lehrer weisen ihre Schüler aber auch darauf hin,  dass für einen einfachen Vergleich keine Angabe von Namen notwendig  ist.</p>
<p>Soll der Stromanbieter aufgrund der Vergleichsergebnisse dann  tatsächlich gewechselt werden, kann dieser Wechsel online beantragt  werden. Hier sind dann persönliche Daten natürlich Pflicht, allerdings  lernen die Kinder, dass sie bei Angabe dieser Daten auf jeden Fall auf  eine verschlüsselte Verbindung achten sollten. Andernfalls würden der  häusliche Briefkasten, sowie das E-Mail-Postfach schnell überquellen, da  zahllose Anbieter die Daten für Werbezwecke nutzen würden. Sie könnten  zudem ausgespäht werden und der Datenmissbrauch im Netz nimmt immer mehr  zu, das sollten schon die Kleinsten wissen.</p>
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		<title>Die Pausen als Lernmethode</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eine der wichtigsten Lernmethoden ist die Pause zu nennen, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt gelangt man beim Lernen unweigerlich an seine Grenzen. Wer ununterbrochen lernt, wird nach einer gewissen Zeit nicht mehr effektiv arbeiten können. Das Gehirn braucht zwischendurch &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/die-pausen-als-lernmethode/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine der wichtigsten Lernmethoden ist die Pause zu nennen, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt gelangt man beim Lernen unweigerlich an seine Grenzen. Wer ununterbrochen lernt, wird nach einer gewissen Zeit nicht mehr effektiv arbeiten können. Das Gehirn braucht zwischendurch immer wieder einmal einige Verschnaufpausen, in denen man einmal vollkommen abschalten kann. Diese kleinen Auszeiten sollte man sich unbedingt gönnen, denn diese sind in ihrer Wirkung sehr gut und können Stress abbauen sowie regenerativ sein. Anschließend gewinnt das Lernen wieder deutlich an Effektivität.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Lern- und Pausenzeiten richtig einteilen</p>
<p>Nicht länger als 60 Minuten sollte man am Stück lernen, danach ist eine Pause von wenigstens fünf Minuten angesagt. Zu empfehlen ist es auch, eine inhaltliche Abwechslung bei den Lernblöcken vorzunehmen, das heißt, nach der ersten Pause, sollte ein vollkommen anderes Thema zum Lernen gewählt werden.</p>
<p>Während der Lernpausen sollte man sich nicht vor den Fernseher setzen und versuchen so abzuschalten. Dahingehend wurden schon viele Untersuchungen durchgeführt, die beweisen konnten, dass das gerade eben Erlernte schneller wieder vergessen wird, wenn man sich von fremden Themen sozusagen berieseln lässt. Mit diesen Informationen wird das neu erlernte Wissen im Hirn überschrieben und man muss wieder von vorne beginnen. Das gilt im Übrigen auch für alle anderen Medien, wie zum Beispiel Videospiele und Co.</p>
<p>Der Schlaf für die Lernmethoden</p>
<p>Es ist ganz egal, für welche Lernmethode man sich letztendlich entscheidet, für jede ist es wichtig, dass man ausreichend schläft. Wer die Schlafenszeit verkürzt, um so mehr lernen zu können, wird sicherlich kurzfristig Erfolge verzeichnen können, doch auf Dauer hält das kein Mensch durch. Insbesondere ist der Schlaf in der Nacht wichtig, denn dabei erhält man zum Einen die benötigte Entspannung und zum Anderen wird der tagsüber erlernte Stoff im Gehirn verfestigt und vor allem verarbeitet. Gerade in den Lernphasen ist der Schlaf enorm wichtig, hier sollte man ruhig mehr schlafen.</p>
<p>Viele sagen, dass der Mittagsschlaf nur für Kinder geeignet ist, da sie jeden Tag aufs Neue viele Eindrücke sammeln. Aber auch bei dem Lernenden ist das nicht anders. Hierbei hilft oftmals schon eine kurze Schlafphase am Tag, damit man den Kopf wieder frei bekommt.</p>
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		<title>Bewährte Lernmethoden für Schüler</title>
		<link>http://www.icsei2007.si/blog/bewahrte-lernmethoden-fur-schuler/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jährlich stattfindenden Kongresse der ICSEI, der International Conference für School Effectiveness and Improvement, stellen immer wieder neue Lernmethoden für Schüler und Studenten vor. Allerdings ist nicht jede Lernmethode für jeden geeignet, hier sollte man ruhig ein wenig experimentieren, mit &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/bewahrte-lernmethoden-fur-schuler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jährlich stattfindenden Kongresse der ICSEI, der International Conference für School Effectiveness and Improvement, stellen immer wieder neue Lernmethoden für Schüler und Studenten vor. Allerdings ist nicht jede Lernmethode für jeden geeignet, hier sollte man ruhig ein wenig experimentieren, mit welcher Methode man den größten Erfolg erzielt. Mit den unterschiedlichen Lernmethoden soll es den Lernenden erleichtert werden, sich spezielle Inhalte besser im Gedächtnis halten zu können. Auch soll das auswendige Lernen damit gesteigert werden. Außerdem können mit der richtigen Lernmethode der Inhalt besser strukturiert und Ideen weiter entwickelt werden.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Mind Mapping: Eine der beliebtesten Lernmethoden</p>
<p>Zu den beliebtesten Lernmethoden, die sich übrigens hervorragend bewährt haben, gehört Mind Mapping. Bei dieser Methode beginnt man nicht am Blattanfang, sondern vielmehr in der Mitte des Blattes. Hier wird dann der Titel des Artikels, die Idee, das Thema usw. geschrieben. Anschließend werden von dem betreffenden Wort oder Thema aus mehrere Äste gezeichnet und daran werden dann alle Begriffe geschrieben, die eine Bedeutung haben oder wichtig für die Arbeit sind. Somit wird man die wichtigen Worte nicht so schnell vergessen, wenn man sie erst einmal aufgeschrieben hat.</p>
<p>Hat man zu den einzelnen Begriffen noch weitere Wörter parat, können diese durch kleinere abgehende Äste festgehalten werden. So kann man zahlreiche Ideen und Einfälle zu einem Thema aufschreiben und die Wörter müssen anschließend nur noch in gut formulierte Sätze integriert werden. Ebenfalls kann man verschiedene Unterthemen noch farblich kennzeichnen, so dass man stets einen guten Überblick behält. Beim Mind Mapping ist Kreativität erforderlich, aber wird diese damit auch gefördert.</p>
<p>Karteikartensystem: Das systematische Lernen</p>
<p>Für das systematische Lernen ist das so genannte Karteikartensystem zu empfehlen. Damit kann man besonders gut Fakten, Vokabeln und Daten lernen. Dafür wird ein Karteikasten benötigt, der über fünf Fächer verfügt sowie natürlich die Karteikarten selbst. Auf einer Seite der Karteikarte steht die Frage oder eine Vokabel und auf der anderen Seite ist dann die Antwort bzw. die Übersetzung zu sehen.</p>
<p>Zunächst werden alle Karteikarten in das letzte Fach platziert, nur wenn die Frage oder Vokabel richtig beantwortet wurde, wird die Karte in das davor liegende Fach abgelegt, ansonsten kommt es wieder in das letzte Fach. So kann man sich mit den Karten vom letzten bis zum ersten Fach, oder auch umgekehrt, vorarbeiten und dabei lernen.</p>
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		<title>Unterschiedliche Lernmethoden</title>
		<link>http://www.icsei2007.si/blog/unterschiedliche-lernmethoden/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das Lernen muss man erst einmal erlernen, damit man Erfolge verzeichnen kann. Jedes Jahr wird von der ICSEI, der International Conference für School Effectiveness and Improvement, ein Kongress über neue Lernformen und –Methoden durchgeführt, an dem sich unter anderem &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/unterschiedliche-lernmethoden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Lernen muss man erst einmal erlernen, damit man Erfolge verzeichnen kann. Jedes Jahr wird von der ICSEI, der International Conference für School Effectiveness and Improvement, ein Kongress über neue Lernformen und –Methoden durchgeführt, an dem sich unter anderem zahlreiche Pädagogen aus allen Richtungen beteiligen. Welche Lernmethode für wen die richtige ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden.<span id="more-25"></span></p>
<p>Vielen erscheint ihr Kopf wie ein Sieb zu sein, den sie mit Wissen füllen, jedoch bleibt nicht viel davon hängen. Ebenfalls wird das Lernziel oftmals zu hoch angesetzt, dann ist es keine Seltenheit, dass noch mitten in der Nacht der Lernstoff mit aller Macht gelernt werden soll. Allerdings sind das die falschen Lernmethoden, die kaum zum Erfolg führen werden. Fast jedes Lernziel kann erreicht werden, wenn man richtig vorgeht.</p>
<p>Erste Lernmethode: Schneller lesen lernen</p>
<p>Das Lesen des Lehrstoffes nimmt einen großen Teil der Zeit in Anspruch, was besonders für Abiturienten, Studenten oder für Menschen in der Weiterbildung ein Manko darstellt. Es ist einfach zu viel, was man sich selbst erarbeiten muss und somit entsteht Stress, der keineswegs förderlich ist, um in Ruhe lernen zu können. Schon seit geraumer Zeit ist dieses Problem in den USA bekannt und dort erhalten die Studenten die Möglichkeit, an den so genannten SpeedReading-Kursen teilzunehmen. Zum Leidwesen der Studenten in unserem Land ist diese Methode noch nicht ganz so verbreitet. Obwohl es auch bei uns schon lange erwiesen ist, dass das eigene Lesetempo verdoppelt werden kann und man trotz allem das Verständnis des Lesestoffes steigert.</p>
<p>Zweite Lernmethode: Nach Plan lernen</p>
<p>Nur wer seine Zeit zum Lernen richtig einteilen kann, der wird sein Pensum auch erreichen. Die Zeiteinteilung spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Nicht voneinander zu trennen sind die Zeiteinteilung und die Planung der Lerneinheiten. Vor allen Dingen sollte man beim Lernen nach Plan zeitliche Puffer einplanen, denn es können immer wieder einmal unvorhergesehene Termine wahrgenommen werden oder man wird krank und kann einfach nicht lernen. Genauso wird man immer wieder einmal von Lernblockaden abgehalten, die die ganze Zeiteinteilung zunichte machen können.</p>
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		<title>Wichtige Bedingungen für das erfolgreiche Lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Kongressen der ICSEIS wird auch über die Bedingungen für das erfolgreiche Lernen gesprochen, die besonders wichtig sind. In den Schulen sollten die Schüler und Schülerinnen die psychische und gleichzeitig die physische Sicherheit geboten bekommen, damit sie sich an &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/wichtige-bedingungen-fur-das-erfolgreiche-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Kongressen der ICSEIS wird auch über die Bedingungen für das erfolgreiche Lernen gesprochen, die besonders wichtig sind. In den Schulen sollten die Schüler und Schülerinnen die psychische und gleichzeitig die physische Sicherheit geboten bekommen, damit sie sich an diesen Orten wohlfühlen können. Die Sicherheit muss vor den Mitschülern genauso gewährleistet sein, wie manchmal vor ihren älteren Geschwistern oder sogar den Eltern.<br />
<span id="more-22"></span><br />
Mit großen Erwartungen gehen Kinder in die Schule, denn hier können sie viel Wissen erlernen, was in den eigenen vier Wänden nicht immer möglich ist. Voller Freude und  Elan wird in den untersten Klassen gelernt und die Erfolge müssen hierbei verstärkt werden. Bei auftretenden Fehlern sollte nicht lange gesucht werden, denn diese gehen meistens mit einer Bloßstellung des Einzelnen daher und verunsichern die Schüler nur unnötig.</p>
<p>Fehler richtig einschätzen</p>
<p>Sicherlich kommt es auch oftmals zu Fehlern, doch sollten diese den Schülern und Schülerinnen richtig erläutert werden. Denn nur so können die Fehler richtig eingeschätzt werden. Besonders im Fach Mathematik und in den Naturwissenschaften wurden schon unzählige Fehler in der Geschichte gemacht und erst auf zahlreichen Umwegen kam man zum richtigen Ergebnis. Erst dadurch wurde der heutige Stand in diesen Bereichen erzielt und das sollten Lehrer auch den Lernenden zugestehen und sie nicht wegen einer falschen Lösung entmutigen.</p>
<p>Im Lernprozess darf ruhig auch einmal gelacht werden, denn das Lachen ist ein wichtiger Faktor für die Freude beim Lernen. Gleichzeitig können die Kinder eingeschätzt werden, wie viel Spaß ihnen das Lernen bereitet.</p>
<p>Unterschiedliche Lerntypen</p>
<p>Wie bei den Erwachsenen, so gibt es gleichermaßen bei den Kindern unterschiedliche Lerntypen, worauf die Lehrer vermehrt eingehen sollten. Manche Schüler können sich beispielsweise mit Musik besser auf ihre schriftlichen Aufgaben konzentrieren und diese erledigen. Andere wiederum benötigen die absolute Ruhe, hierfür kann man einen neutralen Test durchführen und entscheiden, für wen das Lernen mit Musik förderlich ist und wer sich dadurch nur ablenken lässt.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil für gute Bedingungen in der Schule ist auch, dass die Lernenden als Individuum anerkannt werden. Hierfür sollten die Voraussetzungen für das Lernen geschaffen werden.</p>
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		<title>Heiße Diskussionen um neue Lernkultur</title>
		<link>http://www.icsei2007.si/blog/heise-diskussionen-um-neue-lernkultur/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 16:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht Jedermann ist mit den neuen Lernkulturen einverstanden und so entbrennen zum Teil heiße Diskussionen. Hierbei wird unterstellt, dass die bisherigen Lernmethoden nicht mehr angemessen sind und neue entwickelt werden müssen. Das bedeutet zum einen, dass sich die Schüler auf &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/heise-diskussionen-um-neue-lernkultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht Jedermann ist mit den neuen Lernkulturen einverstanden und so entbrennen zum Teil heiße Diskussionen. Hierbei wird unterstellt, dass die bisherigen Lernmethoden nicht mehr angemessen sind und neue entwickelt werden müssen. Das bedeutet zum einen, dass sich die Schüler auf ein neues Lernverhalten einstellen müssen und zum anderen genauso die Lehrkräfte ihren Unterrichtsstoff auf eine neue Art und Weise vermitteln müssen.<br />
<span id="more-18"></span><br />
Für viele Schüler ist die Gestaltung des Unterrichts nicht gerade ansprechend und sie verlieren dadurch schnell die Lust am eigentlichen Lernen. Mit den neuen Theorien des Lernens, sollen die Lernprozesse beschrieben werden und mit entsprechenden Vorstellungen von Modellen sollen Erläuterungen für spezielle Darstellungen gefunden werden. Damit sollen den Schülern neue Möglichkeiten zum Orientieren und didaktische Anregungen für Handlungen gegeben werden, damit sie das Erreichen von den Vorstellungen ihrer Ziele ausdrücken können.</p>
<p>Das Bildungsziel ist die Fähigkeit, Probleme zu lösen</p>
<p>Der Lernende ist ein ganz eigenes Individuum, das äußeren Reizen ausgesetzt ist, die selbstständig verarbeitet werden. Somit ist er interaktiv und agierend und nimmt die auf didaktische Art aufbereiteten Informationen auf der Grundlage seines eigenen Standes der Entwicklung und Erfahrung auf. Diese werden in einer selektiven Weise wahrgenommen, erklärt und anschließend verarbeitet.</p>
<p>Mit den zahlreichen Lernhilfen wird das Lernen einfacher gestaltet. Der Einschätzung der Lernprozesse mit Hilfe von Anleitungen, aus der konstruktivistischen Sicht gesehen, wird mit äußerster Skepsis begegnet. Werden Erlebnisse individuell wahrgenommen und anschließend verarbeitet, wird die Bedeutung der bestimmten Lerntheorie stärker betont.</p>
<p>Zukunftsfähiger Unterricht</p>
<p>Damit die Lust nicht am Lernen verloren geht, sollte ein interessantes Thema auf dem Plan stehen, das auch motiviert, nach Lösungen zu suchen. Genauso sollten realistische und authentische Probleme bereitgestellt werden, damit hier das zu erlernende Wissen anschaulich dargestellt wird. Ebenfalls sollten die Lehrthemen in unterschiedlichen Kontexten vertreten sein, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt flexibel auf neue Aufgaben übertragen werden können.</p>
<p>Des Weiteren sollen die Prozesse für Probleme mit Worten beschrieben werden können, damit sie in Bezug auf ihre Bedeutung auch für verschiedene Zusammenhänge genutzt werden können. Der soziale Austausch beim Lernen ist ebenso wichtig, denn so kann man kooperativ lernen, was in der heutigen Gesellschaft einen besonderen Stellenwert einnimmt.</p>
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		<title>Die 23. ICSEI</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ICSEI heißt ausgesprochen International Conference für School Effectiveness and Improvement. Vom 4. bis zum 8. Januar diesen Jahres fand die 23. ICSEI statt. Anwesend waren Angehörige von Hochschulen, Verantwortliche des Ministeriums, Systementwickler und Schulforscher aus über 40 verschiedenen Ländern, die &#8230; <a href="http://www.icsei2007.si/blog/die-23-icsei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ICSEI heißt ausgesprochen International Conference für School Effectiveness and Improvement. Vom 4. bis zum 8. Januar diesen Jahres fand die 23. ICSEI statt. Anwesend waren Angehörige von Hochschulen, Verantwortliche des Ministeriums, Systementwickler und Schulforscher aus über 40 verschiedenen Ländern, die sich zu einem professionellen Dialog unter Kollegen zusammen fanden.<br />
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Ebenfalls waren für das Projekt Neue Mittelschule Österreich, kurz NMS, als wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Wilfried Schley von der IOS und Prof. Dr. Michael Schratz anwesend. Als Leiter des Projekts der Neuen Mittelschulen war gleichermaßen Dr. Helmut Bachmann bei der ICSEI vertreten.</p>
<p>Vorträge, Präsentationen, Studien und Forschungen</p>
<p>Es wurden zahlreiche Vorträge und auch Präsentationen für die Teilnehmer geboten, wobei über Leadership Kernbotschaften vermittelt wurden. Des Weiteren konnten ausgewählte theoretische Ausführungen erlernt werden, wie beispielsweise „Capacity building and establishing learning culture!“, “Combine vertical and lateral leadership!“, “Thinking and Acting Locally and Globally!“ und “Education as Human Capital Development!”</p>
<p>Vor allen Dingen wurden in größeren und kleineren Forschungen und Studien stets die Verknüpfung zwischen Lernen und Leadership untersucht. Als erstes stand auf dem Programm: „Wie wirkt Leadership?“ Aber wichtig war auch der Beitrag zu den Variablen, die sich durch Leadership aufbauen lassen Genauso wurde das Thema der beeinflussenden Faktoren  in anschließenden Gesprächen diskutiert. Gleichermaßen verhielt es sich mit dem Punkt, der die Frage nach den Wirkungszusammenhängen beantworten sollte, die schlussendlich zu verbesserten Leistungen der Schüler führten. Der Punkt hatte sehr interessante Dialoge zur Folge.</p>
<p>Der Workshop</p>
<p>Im großen Zentrum fand der Workshop in den Konferenzräumen statt und das interessierte Publikum aus den unterschiedlichsten Ländern folgte den Ausführungen der beiden Professoren und Doktoren Schley und Schratz mit Spannung. Sie erzählten die Geschichte, die eine magische Entwicklung nahm und mit der LEA, der Leadership Academy, in Österreich begann.</p>
<p>Bei der LEA handelt es sich um eine Leadershipqualifizierung für alle Leitungskräfte der Bildungseinrichtungen in Österreich. Bereits in der siebten Generation betreuen die beiden Professoren als wissenschaftliche Leiter diese Qualifizierung. Aus der Leadership Academy kommen bereits zahlreiche Leiter der Neuen Mittelschulen, die in diesem Programm geschult wurden. Aufgrund des eigenverantwortlichen und zugleich zielgerichteten Arbeitens in Kombination mit der Vernetzung werden imposante Ergebnisse erzielt, die die heutigen Leiter im Rahmen der LEA erlernten.</p>
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